PROJEKT-MITWIRKENDE

AGNES VON HOHENSTAUFEN SCHULE

Etwa 560 Schüler werden derzeit an der Agnes von Hohenstaufen Schule unterrichtet mit dem Ziel, einen weiterführenden Schulabschluss mit einer Profilierung in den Bereichen Gesundheit / Soziales / Pflege / Ernährung zu erlangen. Nach dem Abschluss können sie dank des Leitsatzes “kein Abschluss ohne Anschluss” von der an der Agnes von Hohenstaufen Schule demonstrierten Durchlässigkeit des Bildungssystems profitieren und unter anderem eine zweijährige Berufsausbildung zur/ zum AltenpflegehelferIn machen. Diese Ausbildung richtet sich gezielt an Personen, die gerne für ältere Menschen und mit Menschen arbeiten wollen. Menschen mit Migrationshintergrund, deren deutsche Sprachkenntnisse und berufliche Kompetenzen während der Ausbildung ausgebaut werden, erhalten damit eine große Chance zur Integration und Eigenständigkeit.

SPITAL ZUM HEILIGEN GEIST

Unter dem Motto “selbst. bestimmt. leben.” werden im Spitalhof Schwäbisch Gmünd alte Menschen dabei unterstützt, ein würdevolles Leben mit einem Maximum an Selbstbestimmung zu genießen. Der der Stiftung Haus Lindenhof angehörige Spitalhof setzt sich als kirchliches Sozialunternehmen dafür ein, dass Menschen ihr Leben nach individuellen Bedürfnissen, Möglichkeiten und Vorstellungen gestalten können. Dafür entstand 1993 ein neues Zentrum der Altenpflege, das 14 betreute Wohnungen sowie die Tagespflege “Über den Dächern der Stadt” mit 12 Plätzen. Die Bewohner genießen nicht nur die gute Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel und die schöne Parkanlage im Innenhof des Spitals sondern auch die kreativen Freizeitangebote, die persönliche Gestaltungsfreiheit in den Zimmern und die gemeinsamen Aufenthaltsbereiche.

MASTERSTUDIENGANG GERMANISTIK UND INTERKULTURALITÄT / MULTILINGUALITÄT

Der Masterstudiengang der PH Schwäbisch Gmünd bildet eine berufsqualifizierende Ausbildung von GermanistInnen unter den Bedingungen einer multilingualen, kulturell vielfältigen und sich stetig wandelnden Gesellschaft. Der Fokus liegt dabei auf den Bereicherungen aber auch den Herausforderungen, die Mehrsprachigkeit und kulturelle Diversität für eine Gesellschaft bedeuten. GermanistInnen können sich hier zu ExpertInnen ausbilden lassen für Sprache, Kultur und Kommunikation und können sich ein fundiertes Wissen in den Bereichen Mehrsprachigkeit und Interkulturalität aneignen und können sich eine ausgeprägte Kompetenz im Sinne einer übergreifenden Diversitätskompetenz erarbeiten und werden lernen das sprachliche und kulturelle Wissen in professioneller Weise vermitteln.

ROBERT-BOSCH-STIFTUNG

Das Projekt "Als ich 17 war" ist in das Programm „Werkstatt Vielfalt“ der Robert Bosch Stiftung aufgenommen worden.  Das interkulturelle und intergenerative Begegnungsprojekt ermöglicht Gespräche zwischen Senioren und Seniorinnen und Auszubildenden der Altenpflege. Mit der „Werkstatt Vielfalt“ unterstützt die Robert Bosch Stiftung in Kooperation mit der Stiftung Mitarbeit Projekte, die auf lokaler Ebene dazu beitragen, Menschen aus unterschiedlichen sozialen, kulturellen oder religiösen Milieus miteinander in Kontakt zu bringen.

 

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